Mitgliedschaft

Nach unserer Satzung können Mitglied des Vereins aktive und ehemalige Mitarbeiter der Bosch Gruppe sowie Ihre Partner, Angehörige und Freunde werden. Die Mitgliedschaft wird durch Aufnahme erworben. Es ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag an den Vorstand zu richten. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift der gesetzlichen Vertreter, die gleichzeitig als Zustimmung zur Wahrnehmung von Mitgliederrechten und -pflichten gilt. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand, der diese Aufgabe auch auf ein einzelnes Vorstandsmitglied delegieren kann, nach freiem Ermessen. Die Aufnahme kann ohne Begründung abgelehnt werden und ist unanfechtbar.

Historie der Bosch-Tennisgruppe

Am 29.4.1960 wurde bei Bosch über einen Aushang bekannt gemacht, dass Tennisplätze gebaut werden sollen. Dieser Aushang musste in den nächsten Tagen bereits wieder entfernt werden, da die Nachfrage riesig war. Die erste Warteliste entstand.

Tennis galt damals noch als elitär und in einem Verein zu spielen war recht teuer. Es wurde noch ganz in weiss gespielt. Mit einem Holzschläger, der nach dem Spiel in eine Vorrichtung aus Metall gespannt wurde, damit er sich nicht verzog. Die Bespannung bestand aus Darmseiten, die ausgesprochen anfällig gegen Feuchtigkeit waren.

Bis 1963 entstanden in Degerloch 4 Plätze.
Die ersten Vereinsmeisterschaften im Einzel fanden 1964 statt.

Um an Verbandsspielen teilnehmen zu können, schloss sich die Tennisgruppe dem „Skiclub SC 66 Stuttgart e.V.“ an.
1970 wurden dem WTB jeweils eine Damen- und Herrenmannschaft gemeldet.

1971 fielen die beiden Gründerplätze einer Flurbereinigung zum Opfer.

Es folgte von 1971 bis 1977 ein kurzes Intermezzo in Leonberg-Engelberg wo 4 Plätze und eine Halle zur Verfügung standen.
In dieser Zeit wurden Freundschaftsspiele gegen andere Bosch-Mannschaften, aber auch Kunden ausgetragen.

1977 mussten die Plätze ersatzlos an die Stadt Leonberg abgegeben werden.

Um den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten, wurde in den nächsten beiden Jahren auf Mietplätzen in Stammheim und Sporthaus Schwab auf der Schillerhöhe gespielt.

1979 übernahm Bosch die Tennisanlage Schwab und die Tennisgruppe rückte ganz nahe an die Hauptverwaltung heran.

Mittels großzügiger Unterstützung durch die Fa. Bosch, durch finanzielle Beteiligung der Mitglieder und ungezählten freiwilligen Arbeitsstunden entstand eine attraktive Anlage am Waldrand mit vier Doppel-, zwei Einzelplätzen, einer Flutlichtanlage, sowie einer Tennishalle.
Zwei Umkleiden und ein Clubraum runden den Gesamtkomplex ab.

Seit der Ausgliederung mehrerer Abteilungen aus dem TA SC 66 wird seit Ende 2010 die Tennisabteilung als eigenständiger Verein unter dem Namen „Tennisclub Bosch Stuttgart e.V.“ geführt.

Dank der Firma Bosch kann seit 2013 in einer hochmodernen und energetisch vorbildlichen Halle gespielt werden.

 

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